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Stand 5. November 2026, 01:32 Uhr
International

Berichte: US-Regierung uneins über Iran-Politik nach Wahlschlappe

Nach der Wahlniederlage der Republikaner bei den Zwischenwahlen herrscht in der US-Regierung offenbar Unsicherheit über den weiteren Kurs im Iran-Konflikt. Einige Regierungsmitglieder sollen Präsident Trump zu verstärkten …

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Nach den jüngsten Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten, bei denen die Republikaner Verluste hinnehmen mussten, ist die Haltung der US-Regierung gegenüber dem Iran offenbar unentschlossen. Laut einem Medienbericht, der sich auf mit der Materie vertraute Personen beruft, ringt die Administration des Weißen Hauses derzeit um eine klare Strategie.

Dem Bericht zufolge drängen einige Vertreter der Regierung Präsident Donald Trump dazu, die Militärschläge gegen die Islamische Republik wieder aufzunehmen. Die Befürworter dieser Linie verknüpfen damit die Hoffnung, dass Trump auf diesem Wege einen Friedensschluss erreichen und den Konflikt noch vor Ablauf seiner Amtszeit beenden könne. Andere Regierungsmitglieder vertreten demnach eine gegenteilige Position und plädieren dafür, die Verluste zu akzeptieren und die Militäroperation zu beenden.

Die innenpolitische Brisanz des Iran-Konflikts wurde zuvor auch von Vizepräsident J. D. Vance thematisiert. Er hatte die militärische Auseinandersetzung mit dem Iran als Hauptgrund für die Wahlniederlage der Republikanischen Partei bei den Zwischenwahlen bezeichnet.

Im Oktober hatte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, die Bereitschaft Moskaus zur Vermittlung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran signalisiert. Eine entsprechende Vermittlerrolle könne Russland demnach übernehmen, sollte eine diesbezügliche Anfrage eingehen.

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