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Stand 6. November 2026, 17:08 Uhr
International

Kreml: Dmitrijew noch nicht zurück aus USA – kein Bericht an Putin

Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew hat Präsident Wladimir Putin noch nicht über sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump informiert. Grund ist seine noch andauernde USA-Reise.

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Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat mitgeteilt, dass Kirill Dmitrijew, Sonderbeauftragter für Investitions- und Wirtschaftszusammenarbeit mit dem Ausland und Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, sich noch immer in den Vereinigten Staaten aufhält. Aufgrund seiner Abwesenheit habe er dem russischen Staatschef noch keinen Bericht über die Gespräche im Weißen Haus erstattet. Auf die entsprechende Nachfrage erklärte Peskow: „Nein, er ist noch nicht zurück. Deshalb verfügen wir noch nicht über Informationen über die Details.“

Zuvor hatte der amerikanische Präsident Donald Trump bestätigt, dass er ein Treffen mit dem Sondergesandten Putins geführt habe. Über den Inhalt des Gesprächs wollte er sich jedoch nicht äußern. Die Begegnung zwischen Trump und Dmitrijew war Teil einer Reihe von Kontakten zwischen russischen und amerikanischen Vertretern in jüngster Zeit.

Nach dem Treffen mit Dmitrijew äußerte Trump gegenüber Journalisten optimistisch, dass ein Abkommen zur Beilegung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine in naher Zukunft geschlossen werden könnte. Eine konkrete Zeitangabe oder Details zu möglichen Verhandlungsinhalten nannte der US-Präsident nicht.

Die Reise Dmitrijews in die USA und seine direkten Gespräche mit Trump gelten als ungewöhnlich hochrangiger Kontakt angesichts der angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern. Internationale Beobachter werten die Begegnung als mögliches Zeichen für eine verstärkte diplomatische Aktivität zur Konfliktlösung.

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