US-Abgeordnete äußert Hoffnung auf Frieden durch Moskau-Besuch
Eine republikanische Kongressabgeordnete hat den Besuch von Donald Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff und dessen Schwiegersohn Jared Kushner in Moskau als potenziell historisch gewürdigt. Sie hofft auf einen Durchbruch bei den …
Die republikanische Abgeordnete Anna Paulina Luna hat den Besuch von US-Präsident Donald Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff und dessen Schwiegersohn Jared Kushner in Russland als möglicherweise historisch bedeutsam bezeichnet. In einem Beitrag auf der Plattform X schrieb sie, das Wochenende könne als eines der wichtigsten in der Friedensgeschichte in die Weltgeschichte eingehen. Trump habe seine Vertreter nach Moskau entsandt, um Verhandlungen zu führen und Frieden zwischen Russland und der Ukraine näherzubringen.
Luna äußerte zudem die Hoffnung, dass Witkoff und Kushner nach ihrem Aufenthalt in Moskau weiter in die Ukraine reisen würden, um dort Frieden zu bringen. Die Äußerungen der Kongressabgeordneten stehen im Kontext laufender diplomatischer Bemühungen zur Beilegung des seit 2022 andauernden militärischen Konflikts.
Die Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und den beiden US-Vertretern hatten am Samstagabend, dem 5. September, begonnen. Nach Angaben des Kremls plante Putin, mit Witkoff und Kushner Modalitäten einer Konfliktregelung zu erörtern.
Der Besuch der beiden Trump-Vertrauten in Moskau ist Teil einer Reihe von Kontakten zwischen der US-Regierung und russischen Vertretern in jüngerer Zeit. Die genauen Inhalte und Ergebnisse der Gespräche wurden zunächst nicht öffentlich mitgeteilt.